Nutzerkonto

»Es gibt nichts zu erzählen!«
  • Identität
  • Autorenfilm
  • Autobiographie
  • Körper
  • Mutterfigur
  • Erinnerung
  • Sorge
  • Konzentrationslager
  • Mutterschaft
  • Trauma
  • Kindheit
  • Lachen
Eine Reise literarischer Grenzüberschreitungen
  • Gegenwartsliteratur
  • Essay
  • Avantgarde
  • Ästhetik
  • Literaturwissenschaft
  • Literaturgeschichte
  • Ingeborg Bachmann
Surrogacies
  • Mutterfigur
  • Queer Theory
  • Vaterfigur
  • Körper
  • Ästhetik
  • Reproduktionsmedizin
  • Gegenwartskunst
  • Mutterschaft
  • Gender
  • Feminismus
Weitere Themen
  • DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    Denkt Kunst! Das bedeutet, sie zuallererst angemessen denken zu lernen – das heißt, in Begriffen und Argumenten zu fassen, was sich vorderhand nicht in Form von Begriffen, sondern in Wahrnehmungsgestalten, Figuren, Klängen, Rhythmen und Konstellationen artikuliert. Denkt Kunst? Denkt Kunst!

  • Observing the Spectator

    Observing the Spectator

    • Optische Täuschung
    • Spiegel
    • Betrachter
    • Blick
  • Medien des Viralen – Viren des Medialen

    Medien des Viralen – Viren des Medialen

    • Krankheit
    • Medien des Sozialen
    • Soziale Netzwerke
    • Immunisierung
    • Hygiene
    • Ansteckung
    • Biopolitik
  • Choreographing multitudes

    Choreographing multitudes

    • Massenpsychologie
    • Soziale Bewegungen
    • Soziale Netzwerke
    • Medien des Sozialen
    • Schwarmforschung
    • chore
    • Protestbewegungen
    • Menge
Reality, No More?
Reality, No More?

Marine de Dardel (Hg.), Kevin B. Lee (Hg.), ...

The Future of Reality

Everyday life without audiovisual technologies is no longer imaginable. How do we experience reality in the age of generative AI, algorithmic media, and the omnipresence of digital platforms? How does cinema—and all audiovisual media— construct, challenge and reimagine reality in times of ecological, political, and technological transformation? 
  • Sound
  • Film
  • Gegenwartskunst
  • Kunst
Literatur
Es gibt kein absolutes Besonderes.

Rolf Bossart, Milo Rau

Es gibt kein absolutes Besonderes.

ABO EN
  • Kunsttheorie
  • Realismus
  • Künstlerische Praxis
  • Postmoderne
  • Humanismus
  • Reenactment
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO EN
Diskurs

Ute Holl

Dream, Clouds, Off, Exile

OPEN
ACCESS
  • Karl Marx
  • Exil
  • Kommunismus
  • Film
  • Monotheismus
Die Fliege als Medium der politischen Kritik
Die Fliege als Medium der politischen Kritik

Davide Giuriato

Die Fliege

Juni 2009, eine Fliege stirbt – die Kamera läuft. Es beginnt mit einer unscheinbaren Unterbrechung, einer kleinen Störung. Während eines Live-Interviews aus dem Weißen Haus wird der US-amerikanische Präsident Barack Obama von einer Fliege abgelenkt, die sich nach drinnen verirrt hat und unablässig um seinen Kopf schwirrt. Für weniger als eine Minute wechselt das Gesprächsthema abrupt von Fragen der Wirtschaftspolitik im Zusammenhang der globalen Finanzkrise zu dem winzigen, aber lästigen Gast, der sich nicht verscheuchen lassen will.
  • Literaturwissenschaft
  • Philosophie
  • Politik
  • Wissensgeschichte
  • Kulturwissenschaft
Wissen

Jean-Luc Nancy

Des zétrangers des zah des zuh

Etrange extraneus du dehors pas du dedans (intraneus) pas de la maison unheimlich pas du heim pas du foyer de l’autre côté des portes – fores, foreigner pas dans le rythme en trop, odd pas régulier pas ordinaire rare singulier seltsam bizarre besherat vaillant élégant fantasque tordu verschroben de travers surprenant extraordinaire étonnant

 

C’est étonnant comme nous sommes riches en mots formes façons pour tourner autour de l’étrange étranger de l’ausländer hors du pays pas « pays avec nous » comme on disait jadis en France « c’est un pays à moi » pour dire quelqu’un de mon village de mon coin ma province mon bled

 

Riches à profusion pour tout ce qui n’est pas proche et propre, approprié, convenant, mitmenschlich ce qui ne fait pas mitdasein

 

Parce qu’on présuppose que mit avec with est consistant, plein, solide et solidaire et ce qui est without avecsans mitohne avec hors ou hors d’avec la proximité

 

Mais avec même proche exige...

 

We like !