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Leonard Suryajaya: Homeland Security (Detail)
Inhalt
Damian Christinger, Monica Ursina Jäger . Fiktionen von Heimat . . . . . Helmut J. Schneider . Wie fern darf der Nächste sein? . . . . . Jochen Thermann . Der Hilfskoch . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit. Corpo a corpo con l’ignoto . . . . . Zoran Terzić . Political Transplants . . . . . Slavs and Tatars . Reverse Joy . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Thomas Huber . Generation of the Lynn Hershman Antibody . . . . . Angelika Meier . Wer ich wirklich bin . . . . . Honoré Daumier: Don Quixote lisant . . . . . A.K. Kaiza . An Annotated History of Wakanda . . . . . Maria Filomena Molder . The Alms of Time . . . . . . . . . . Boutiquen am Bosporus . . . . . Ich erinnere mich . . . . . . Xenolinguistics . . . . . Zoran Terzić . Transplants politiques . . . . . Jochen Thermann . L’aide-cuisinier . . . . . Slavs and Tatars . Reverse Joy . . . . . A.K. Kaiza . Eine kommentierte Geschichte Wakandas . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Jochen Thermann . The Assistant Chef . . . . . Zoran Terzić . Politische Transplantate . . . . . Damian Christinger, Monica Ursina Jäger . Homeland Fictions . . . . . Maria Filomena Molder . Die Almosen der Zeit . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit: un corps à corps avec l’inconnu . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit. Hautnah am Körper des Unbekannten . . . . . Angelika Meier . Who I Really Am . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Helmut J. Schneider . How Distant Can My Neighbor be?

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Magazin Spezial

Jochen Thermann

Ich hätte ihn nicht einstellen dürfen

Ich hätte ihn nicht einstellen dürfen. Dabei schien er geeignet, meinen regulären Koch zu vertreten. Schneider hatte sich krankgemeldet, und da es eine langwierige Geschichte zu werden drohte, hatte ich den stämmigen kleinen Mann, der nur gebrochen deutsch sprach, ohne viel Aufhebens eingestellt. Das Geschäft musste schließlich weitergehen, die Gäste waren hungrig.

Oft werden einem ja die komplizierten Beziehungen, die man unterhält und die von einem schwer entzifferbaren Codex begleitet werden, gar nicht klar. Erst wenn die Dinge aus dem Ruder laufen, erkennt man, wie gut zuvor die selbstregulativen Mechanismen griffen: wie Schneider seine Einkäufe organisierte, wie er seine Gehilfen anwies, seine Zutaten komponierte und wie treu er selbst daran interessiert war, das Geschäft voranzutreiben.

Der Aushilfskoch arbeitete vordergründig genauso. Er kaufte selbst ein. Er kochte ganz ausgezeichnet, und man lobte mich sehr für die überraschenden Geschmäcker, die der Hilfskoch Waldemar auf der Zunge meiner Gäste zum Vorschein brachte. Waldemar hatte eine...

Magazin Spezial
60 Billiarden Moleküle

Thomas Huber

60 Billiarden Moleküle

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»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.


Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs marching. No, agallop: DELINE THE MARE.


Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since? If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see if I can see.


See now. There all the time without you: and ever shall be, world without end.«


James Joyce

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