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Stephan Kammer

Stephan Kammer

ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die deutschsprachigen Literaturen des 17. bis 21. Jahrhunderts im medialen Kontext, die Literatur- und Wissensgeschichte der Schrift, des Schreibens und der Philologie sowie Theorie und Geschichte der Künstlichkeit. Derzeit arbeitet er an einer Monographie zur narrativen und kulturellen Logik von Gottfried Kellers Festdarstellungen und -reflexion.

Weitere Texte von Stephan Kammer bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2020
    Make it Real, Zürich, diaphanes
  • 2014
    Hubert Fichtes Medien, Zürich, diaphanes
  • 2010
    »Darstellen, Aufzeichnen, Speichern. Zur Beziehungsgeschichte von Schrift und Bewegung«, in: Gabriele Brandstetter u.a. (Hg.): Notationen und choreographisches Denken, S. 129–153., Freiburg i.Br., Rombach
  • 2009
    Amphibolie –Ambiguität – Ambivalenz (Hg. mit Frauke Berndt), Würzburg, Königshausen & Neumann
  • Autorschaft
  • Ethnologie
  • Digitale Medien
  • Erfindung
  • Dilettantismus
  • Literatur
  • Massenmedien
  • Entwurf
  • Formalisierung
  • Literaturwissenschaft
  • Kontingenz
  • Idee
  • Strukturalismus
  • Performanz
  • Wissenschaftsgeschichte